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Als sich am 1. Februar kurz nach 13:00 Uhr die ersten Preisschnapser im Gasthaus Jungmair einfanden, war Kevin Kaspar der erste, der sich eine Startnummer für das Turnier geben lies: Die „1“ brachte ihm den dritten Turniersieg.

Dieses Jahr folgten knapp ein Drittel mehr Schnapser als im Vorjahr der Einladung des ÖAAB St. Oswald zum Turnier. Nachdem die Spielregeln und der Modus nochmal erklärt waren, starteten 28 Freunde des Kartenspiels in einen spannenden Nachmittag.

Damenwertung


Das Organisationsteam um Jörg Moser, Bernhard Strommer und Matthias Huber freute sich, dass auch in diesem Jahr zahlreiche Damen am Turnier teilnahmen. Bereits traditionell ehrt der ÖAAB die besten weiblichen Teilnehmer mit zusätzlichen Preisen. Diesmal waren es Monika Hutter, Martina Fuxjäger und Hermine Brandstätter besonders, die als beste Damen das Spiel beendeten.

Wuscherkönig

Beim parallel in den kurzen Pausen stattfindenden Wuscherturnier, einem Spiel bei dem nur einmal gegeben wird, kürte sich Gerhard Scheibl vor Martin Preitler-Höller und Winfried Hartweger zum Wuscherkönig.

Schnapserkönig


Am späteren Nachmittag steigerte sich kontinuierlich die Spannung. Gegen 20:00 Uhr erreichte sie beim Finale ihren Höhepunkt: Bereits zum dritten Mal nach 2010 und 2011 gewann Kevin Kaspar das Turnier des ÖAAB – heuer vor Erwin Eibisberger und Karl Hofer. Er darf sich nun ein Jahr lang stolz Schnapserkönig von St. Oswald bei Plankenwarth nennen. Besonderen Dank richteten die Veranstalter an die großzügigen Sponsoren. In den verschiedenen Kategorien konnte 25 wunderschöne und wertvolle Preise Sachpreise überreicht werden.


Ergebnisliste:

  • 1 Kevin Kaspar

  • 2 Erwin Eibisberger

  • 3 Karl Hofer

  • 4 Monika Hutter

  • 5 Franz Hausegger

  • 6 Martina Fuxjäger

  • 7 Stefan Hutter

  • 8 Matthias Huber

  • 9 Roman Hutter

  • 10 Bernhard Strommer

  • 11 Hermine Brandstätter

  • 12 Wolfgang Schmalegger

  • 13 Othmar Streicher

  • 14 Karl Leist

  • 15 Adolf Niederl

  • 16 Karl Haider


Jörg Moser ist neuerlich Spitzenkandidat der ÖVP St. Oswald. Gleich neun neue Kandidaten hat er im Team. Anlässlich der Gemeinderatswahl im März wirbt die ÖVP um mehr Zuversicht für St. Oswald: „Das Zusperren muss ein Ende haben – eine neue Politik ist mehr gefragt denn je.“



Am Ortsparteitag der Volkspartei St. Oswald wurde eine Kandidatenpräsentation der anderen Art vollzogen. Keinesfalls sollte der Parteitag „fad“ werden, daher umrahmte eine Käse- und Weinverkostung die Veranstaltung. Diese Mischung goutierten bemerkenswerte 80 Teilnehmer.

Unterstützung aus der Nachbargemeinde

Da Bezirksparteiobmann BR Mag. Ernst Gödl kurzfristig verhindert war, leitete Bürgermeister Josef Birnstingl aus St. Bartholomä den Parteitag – er ist einer der Stellvertreter von Gödl. Birnstingl brachte es auf den Punkt, was sich mittlerweile nicht unerhebliche Teile der Bevölkerung aufgrund der wirtschaftlichen Abwärtsspirale im Ort denken: „Für die Entwicklung von St. Oswald ist es nun wirklich nicht mehr egal, wer vorne steht!“

Neue Zusammensetzung im Gemeinderat


„Bei der Zusammenstellung der Kandidatenliste war es mir wichtig, Erfahrung mit Erneuerung zu verbinden“, erzählte Jörg Moser von vielen interessanten Gesprächen auf der Kandidatensuche. Letzten Endes konnte er gleich neun Personen vorstellen, die erstmals auf der 30-köpfigen ÖVP-Liste kandidieren. Gesamt finden sich zwölf Frauen auf der Liste. Mit Mag. Martin Rinner und Stephanie Vyskocil sollen auch zwei „Neue“ in den Gemeinderat einziehen.

Ein Zukunftsprogramm für die Gemeinde

Inhaltlich stark auch der neue ÖVP-Plan für St. Oswald: Auf der Tagesordnung ganz oben steht ein breit angelegter Bürgerbeteiligungsprozess, um die Talente der Gemeinde zu Tage zu fördern. Weiters sollen mit einer neuen positiven Grundstimmung Investoren für eine zukunftsfähige Ortsbildentwicklung gewonnen werden. Als nicht minder wichtig sieht die ÖVP den Ausbau der Kinderbetreuung, eine Imagekampagne für Betriebe, Vereine und Ehrenamtliche sowie die Weiterentwicklung des Leistungsangebotes der Gemeinde.

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Auch dieses Jahr fand am 9. Jänner wieder der Glühweinstand der JVP St.Oswald statt. Trotz des regnerischen Wetters fanden zahlreiche Besucher den Weg zum Stand und ließen sich mit hausgemachtem Glühwein, Punsch und Waffeln verwöhnen.

JVP-Obmannn Florian Mikulik zieht trotz der feuchten Wetterlage eine durchaus positive Bilanz: "Nach der stressigen Weihnachtszeit, wo man kaum eine ruhige Stunde finden kann, ist ein Abend mit Glühwein und Punsch mitten im Ortszentrum eine willkommene Abwechslung."
Europas Wirtschaft schwächelt und die Arbeitslosigkeit ist hoch. Als kleine Geste in diesen unsicheren Zeiten hat sich die ÖVP St. Oswald dazu entschlossen, zum Jahreswechsel kein Geld für Feuerwerkskörper auszugeben. „Stattdessen investieren wir in die Sicherheit unserer Kindergarten- und Schulkinder“, berichtet VP-GR Bernhard Strommer. Konkret lässt das VP-Team lebensgroße Kinderfiguren produzieren, die dann an neuralgischen Stellen auf die jungen, oft unerfahren Verkehrsteilnehmer hinweisen. In der Gemeinde Stattegg sind solche Figuren seit Jahren im Einsatz. Der entscheidende Hinweis kam von Volksschuldirektorin Sabine Ifkovich.

VP-GR Bernhard Strommer (li.) und ÖVP-Ortsparteiobmann Jörg Moser wollen wie in Stattegg mit lebensgroßen Pappfiguren für mehr Kinder-Sicherheit im Straßenverkehr sorgen.

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